Bewertungskarten richtig gestalten
Die wichtigsten Elemente einer überzeugenden Bewertungskarte — von Foto über Namen bis zur Sternebewertung.
LesenStrategien für die Anordnung von Kundenlogos — Raster, Slider oder asymmetrische Layouts. Plus Tipps zur Farbharmonie und Größenabstimmung.
Ein Kundenlogo-Banner ist mehr als nur eine Liste von Namen. Es’s ein visuelles Vertrauenssignal, das zeigt: Andere Unternehmen arbeiten bereits mit dir. Aber wie arrangierst du diese Logos, damit sie wirklich überzeugen?
Viele Websites verschwenden diesen wertvollen Platz mit unsortierten, ungleich großen Logos, die chaotisch wirken. Das Ergebnis: Besucher nehmen die Logos kaum bewusst wahr. Mit den richtigen Anordnungstechniken kannst du deine Glaubwürdigkeit aber deutlich steigern.
Nicht alle Anordnungen funktionieren gleich gut. Wir zeigen dir die bewährten Ansätze.
Die klassische Anordnung: 3 bis 5 Logos pro Reihe, alle gleich groß, perfekt ausgerichtet. Das wirkt ordentlich und professionell. Ideal für B2B-Websites, wo Struktur vertraut wirkt.
Größere und kleinere Logos gemischt, versetzt angeordnet. Das wirkt moderner und weniger steif. Funktioniert gut bei Startups und kreativen Branchen, wo Dynamik gefragt ist.
Logos scrollen sanft von rechts nach links — endlos. Das spart Platz und wirkt innovativ. Wichtig: Langsame Animation (mindestens 30 Sekunden für eine vollständige Schleife).
Ein großes Banner über die volle Viewport-Breite, mit 6-8 Logos nebeneinander. Das dominiert visuell und wirkt besonders beeindruckend auf Desktops.
Das größte Problem bei Kundenlogo-Bannern: unterschiedliche Logo-Größen. Manche Unternehmen liefern breite Logos, andere quadratische. Das erzeugt optisches Chaos.
Lösung: Normalisiere alle Logos auf eine einheitliche Höhe. 40-60 Pixel ist ein guter Standard für Desktops, auf Mobile reduzierst du auf 30-40 Pixel. Die Breite passt sich dann automatisch an. So bleiben Proportionen erhalten, aber alles sieht zusammenhängend aus.
Bei der Farbharmonie gibt es zwei Wege: Entweder du zeigst Logos in Originalfarben (lebendiger, authentischer) oder du konvertierst alle zu Graustufen (sauberer, weniger ablenkend). Graustufen funktionieren besser, wenn die Logos sehr bunt sind.
Der Abstand zwischen Logos entscheidet, ob sie zusammenhängend wirken oder unverbunden. Don’t pack sie zu eng zusammen — das wirkt angespannt.
Als Faustregel: Der horizontale Abstand sollte mindestens halb so groß sein wie die Logo-Höhe. Bei 50-Pixel-Logos also mindestens 25 Pixel Abstand. Vertikal brauchst du noch mehr Platz — etwa das 1,5-fache der Logo-Höhe als Padding oben und unten.
Negative Fläche (also leerer Raum) ist kein verschwendeter Platz. Sie gibt deinem Banner Ruhe und lässt die Logos besser atmen. Mit zu wenig Abstand wirkt alles billig und unprofessionell.
Der Hintergrund deines Banners beeinflusst, wie die Logos wirken. Weiß ist neutral und saubern, funktioniert aber nur, wenn deine Logos gute Kontraste haben. Dunkelgrau oder Navy wirken eleganter und lassen helle Logos hervorstechen.
Eine leichte Textur oder subtile Muster können gut wirken — aber bitte nur subtil. Niemand will chaotische Hintergründe, die vom Wesentlichen ablenken. Der Fokus muss auf den Logos bleiben.
Wichtig: Stelle sicher, dass alle Logos genug Kontrast zum Hintergrund haben. Teste dein Banner auf verschiedenen Geräten und bei unterschiedlichem Licht. Was auf deinem Monitor gut aussieht, kann auf einem Smartphone völlig anders wirken.
Mobile Geräte brauchen eine andere Strategie als Desktop.
Auf Mobile zeigst du nicht alle 12 Logos gleichzeitig. 4-6 sind völlig ausreichend. Die besten oder bekanntesten Kunden nach oben.
Ein einfacher horizontaler Scroll oder Carousel ist auf Smartphones ideal. Nutzer können einfach mit dem Finger swipen und sehen mehr Logos.
30-35 Pixel Höhe ist auf Mobile ausreichend. Zu große Logos wirken überproportional auf kleinen Screens.
Manchmal funktioniert ein 23-Raster besser als ein Slider. Probiere beide Varianten aus.
Mit diesen Prinzipien kannst du ein professionelles, vertrauenswürdiges Kundenlogo-Banner gestalten. Start mit deinen besten 6-8 Kunden und baue von dort aus auf.
Weitere Guides erkundenHinweis: Diese Richtlinien basieren auf bewährten Design-Praktiken und Usability-Studien. Jede Website ist unterschiedlich — teste immer mit deinen eigenen Besuchern, um die beste Lösung zu finden. Abhängig von deiner Branche, deinem Publikum und deinen spezifischen Zielen können andere Anordnungen besser funktionieren.
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